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Cake day: June 15th, 2023

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  • Cloudflare bankrolls fascists von Drew DeVault bietet neben der von dir erwähntem Sache noch ein paar andere Aussagen von Andreas Kling (Ladybird-Lead):

    • nennt den Faschisten Charlie Kirk nach dessen Tod in einer Beileidsbekundung einen “Debattiernerd” und hofft, dass viele seinem Beispiel folgen und rechtsextreme Influencer werden
    • mag es nicht, wenn auf Tech-Konferenzen Aussagen wie “Fick Nazis” und “Nazis boxen” fallen
    • stimmt der Aussage zu, dass weiße Männer in der Tech-Szene diskriminiert werden
    • solidarisiert sich mit dem Faschisten DHH, als dieser einen Twitter-Shitstorm erntet

    Auch wenn er nicht wie mancher anderer Tech-Faschist auf offener Bühne den Arm zum Hitlergruß hebt, und jede einzelne Aussage für sich allein gestellt vermutlich nicht ausreicht, um ihm faschistisches Gedankengut nachzuweisen, zeichnet das für mich ein stimmiges Gesamtbild.



  • Joining a Linux machine to an AD domain is quite easy using realmd. It can use sssd/ad-cli or samba winbind as a back-end and will do all the wiring up of NSS, PAM and the like for you. You can even let it install missing distro packages for the domain join for you - or you can have it tell you what packages you’re missing and install them yourself.

    You will need to talk to your IT department (or whoever is responsible for AD) though, not least because a domain admin will have to input their credentials so that the domain join (creation of the Computer object in LDAP and generation of the Kerberos keyfile) can happen.












  • Habe den Titel des Artikels übernommen, wie sind hier die Regeln bezüglich Wählen eines eigenen Titels?

    LTO berichtet dasselbe:

    Doch dass daraus mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts wird, hatte LTO in den vergangenen Tagen bereits prognostiziert. Nun ist es offenbar ausgemachte Sache: Dem gerade erst im Bundestag beschlossenen Cannabisgesetz (CanG) droht ein Vermittlungsverfahren im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat. Das bestätigte gegenüber LTO der rheinland-pfälzische FDP-Landesjustizminister Herbert Mertin, auch das Portal Table Media hatte entsprechend berichtet.

    D.h. wir wissen von mindestens 22 Stimmen für den Vermittlungsausschuss: Bayern (6), NRW (6), Niedersachsen (6), RLP (4).

    Edit: Für eine Mehrheit sind 35 Stimmen notwendig, von den anderen Ländern wissen wir aber noch nicht, wie sie stimmen wollen, aber unmöglich scheint das zumindest nicht.



  • Das Problem ist wohl, dass bei allen laufenden Haftstrafen, bei denen neben anderen Straftaten auch Verstöße gegen das BtmG eine Rolle spielen, bewertet werden muss, ob dieser Verstoß nach dem CanG nicht mehr strafbar wäre. In diesen Fällen müssten dann neue Urteile gesprochen werden. Das ist Arbeit, weil im deutschen Rechtssystem bei Urteilen nicht jeder Verstoß einzeln bestraft wird, sondern alles zusammen. Wenn z.B. jemand eine Körperverletzung begeht und dabei 24g Cannabis dabei hat, steht im Urteil nicht “Körperverletzung (1,5 Jahre) + Besitz von Betäubungsmitteln (0,5 Jahre)”, sondern “Körperverletzung in Tateinheit mit Besitz von Betäubungsmitteln (2 Jahre)” [Zahlen fiktiv]. Die Justiz müsste den Fall also komplett neu bewerten.

    Einfach das Inkrafttreten des Gesetzes weiter nach hinten schieben hilft dabei aber mMn. gar nicht, weil sich dann natürlich in der Zwischenzeit neue Fälle ansammeln und man wieder vor dem gleichen Problem steht. Daher glaube ich, das ist einfach der Versuch, das Gesetz bis zur nächsten Legislaturperiode rauszuzögern, damit es gar nicht kommt.






  • Bin auch nur Laie, aber:

    1. Ich finde, dass mit der Nachricht auch impliziert wird, dass es einen legitimen Grund dafür gibt, “Grüne und Grün-Wähler” nicht mehr zu bedienen, was ich durchaus als verleumderisch sehe.
    2. Das ist ja nicht der einzige Teil des Paragraphen, da ist z.B. auch “Wer […] gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen […] zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert. Nachdem das Plakat nicht mit “Der Bauer Hubert” sondern “Die deutschen Bauern” unterschrieben ist, würde ich hier auch argumentieren, dass damit indirekt die anderen Bauern aufgefordert werden, sich dieser willkürlichen Maßnahme anzuschließen.