

das stimmt, und ich will die Erfolge der letzten Jahre auch gar nicht klein reden. Das Thema ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Solche direkten Gegenüberstellungen sind allerdings trotzdem ernüchternd.


das stimmt, und ich will die Erfolge der letzten Jahre auch gar nicht klein reden. Das Thema ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Solche direkten Gegenüberstellungen sind allerdings trotzdem ernüchternd.


Ich höre das Strohmann-Festival schon vor meinem geistigen Auge:
Und hier noch was: “Rewe eröffnet ersten rein veganen Supermarkt”. Hunde müssen leider draußen bleiben
warten bis frenetischer Applaus verhallt
In diesem Laden ist alles “voll pflanzlich”. Kein Fleisch, keine Eier, kein Käse. Also nichts für Menschen wie Sie und ich. Das ist die vegane Toleranz. Ich sag ja immer: “Essen und essen lassen”.
Stattdessen gibt es Mandeln und Avocado. Wussten Sie eigentlich, dass beim Anbau von Mandeln…


Dann aber bitte auch mit Gegenüberstellung von Atze Schröder
Hehe, da muss ich dich leider enttäuschen. Die App hat mir schon viele gute Tipps eingebracht.
Für die anstehende Reise siehts aber ein bisschen dünn aus, es gibt nur 3-4 solala Einträge in direkter Nähe. Aber werde mal was mit den Öffis ansteuern.
Komisch, laut Google ist der Jay&Joy Laden “dauerhaft geschlossen”, aber auf der Webseite steht nix dazu. Klingt auf jeden Fall interessant, evtl. lasse ich es auf den Versuch ankommen.
Super, genau auf so etwas habe ich es abgesehen. Zumindest mal probieren. Ob es mir auch schmeckt ist zweitrangig 😀
Gibt’s auch nicht so oft und fast nur in kleinen bis mittelgroßen Städten.
Für mich aber sehr überraschend. Hab da mal vor etwas mehr als 10 Jahren gekellnert. Und es war damals komplett fleisch- und käselastig. Das Klientel auch entsprechend. Habs nicht lange ausgehalten.
Sehe es als ein wirklich bemerkenswertes Zeichen, wenn selbst DIE jetzt gleich mehrere Einträge auf der Speisekarte vegan labeln. Vielleicht hat sich aber auch das Management geändert.


Was für ein bescheuerter Trend. Ich dachte zumindest bei Hunden wäre die Gesellschaft ein Stück weiter.
Disclaimer: diese ganze Einordnung ist humorvoll gemeint. Ich persönlich kenne niemanden davon gut - nur die wenigen Infos, die an die Öffentlichkeit gelangen. Bis auf Hildmann denke ich, dass alle Abgebildeten gut für den Veganismus sind.
Rittenau tritt häufig nüchtern und faktenbasiert auf. Isst aber auch gerne Parmesan, wenn er “aus Versehen” serviert wird.
Manche empfinden die Supplemente als überteuert und sehen einen Interessenskonflikt in seinen öffentlichen Auftritten als Wissenschaftler (z.B. ob er Dinge überdramatisiert).
tbh einfach nur weil der Platz noch frei war und mir niemand besseres eingefallen ist.
hatte ich auch im Kopf. fand die Besetzung aber so schon sehr social-media-content-lastig.
stimmt, hast du würstchenfreie Beispiele?
Wo Hagen Rether?
Der hat ein paar gute Takes, aber ist der vegan?
“Der Artgenosse” und “Der Graslutscher” fielen mir in der Sparte noch ein, aber die Matrix war schon voll.
Hätte ich direkt mit dazu schreiben sollen. Die abgebildeten Menschen sind:
(von oben links nach rechts unten)


Ja, das war schlecht aufbereitet von der taz.
Transaktionskosten liegen ja bei den Supermärkten und sind in den Preisen inbegriffen. Ich hoffe nicht, dass da noch zusätzlich was abgezwackt wird.
Die Karte kann, selbst mit den individuellen technischen Einschränkungen, eigentlich nicht viel mehr kosten, als ein Girokonto bei der Sparkasse.
Die ganze Story wird super intransparent kommuniziert. Und dass das jetzt so reibungslos und relativ schnell über die Bühne geht, hat schon harte Masken-Deal-Vibes. Würde mich nicht wundern, wenn nächstes Jahr rauskommt, dass sich da irgendwelche Politiker und Politikerinnen die Taschen vollgemacht haben. (und natürlich die Kartenbetreiber, aber das ist ja offensichtlich)


Achtung: die 3,3 Millionen Euro sind monatlich zu lesen, also jährlich knapp 40 Millionen Euro.
Dass das neue System jährlich Kosten von 10 Millionen verschlingt und damit massiv mehr als die bisherigen 366.000 Euro kann ich mir absolut nicht erklären.
Klar ist, dass die Bezahlkarte, insbesondere in ihrer derzeit diskutierten Form, absolut menschenunwürdig ist. Da ist die rote Linie bereits überschritten, und man braucht eigentlich gar nicht diskutieren, ob es sich finanziell mehr lohnen würde als die Bargeldausgabe. Am sinnvollsten wäre wohl eine Bezahlkarte komplett ohne Beschränkungen, also mit der Möglichkeit Bargeld abzuheben und Überweisungen zu tätigen.
Solche Leute kenne ich, ist i.d.R. nicht böse gemeint, sondern ein Mangel an Information.
Ich denke der Hinweis ist eher für die Fraktion “ich ess nix, wo vegan drauf steht”.
Anyway, bei dem Meeting wäre ich gerne dabei gewesen 😅
außer es gab Pasta :D