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cake
Cake day: August 5th, 2024

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  • Oh, vielen Dank für die Auswertung, das ist interessant!

    Aber ich würde nicht mal behaupten, dass es an fehlender Aufmerksamkeitsspanne liegt (also im allgemeinen jetzt, nicht speziell hier auf die meme community bezogen), sondern eher wie die gesamte Software aufgebaut ist. Man bekommt ja immer wieder neue Sachen auf der Frontseite angezeigt und dadurch rutschen ältere Beiträge eher nach hinten. Und ich habe mir schon öfters bei einem >1 Tag alten Beitrag gedacht: Brauchst du eh nichts zu schreiben, liest ja jetzt keiner mehr. Das werden vermutlich sich auch andere denken und daher nur bei <1 Tag alten Posts überhaupt was schreiben.

    Wo bist du denn an die Daten rangekommen? Interessant wäre ja da vor allem, wann die Leute Posts sehen, vielleicht könnte man das damit korrelieren, wann Leute Posts hoch oder runter werten.





  • Ich bin gerade dabei den Webcomic Subnormality nochmal von vorne durchzulesen. Ich war doch überrascht, wieviele der anfänglichen Comics doch eher schlecht sind und dieses anfang-20-ich-bin-soviel-klüger-als-Leute-die-Mainstream-mögen-Gefühl inne haben. Aber mit der Zeit wird es dann doch besser und es kommen die Comics, wegen denen ich Subnormality so liebe. Einblicke in menschliche Verhaltensweisen und die alltäglichen Dummheiten, die man so macht. Und das alles mit vielen vielen Wörtern. Wenn man es nicht mag Comics zu lesen, bei denen ohne Übertreibung die Hälfte der Bildbereiche mit Text ausgefüllt sind, dann wird man hier glaube ich nicht froh. Aber es trifft oft genau diesen magischen Realismus den ich sehr liebe, wo übernatürliche/außergewöhnliche Sachen als gegeben angesehen werden und dann geguckt wird, wie das die Menschen beeinflussen würde. Es gibt auch keine durchgehende Geschichte, sondern nur Situationen, in die Menschen geraten und manchmal trifft man Charaktere wieder, die schon in anderen Comics/Situationen vorkamen.

    Zum Austesten ob man den Stil mag ist der Comic Zanadu ganz gut geeignet. Der Comic ist komplett losgelöst von irgendwelchen laufenden Geschichten und steht daher für sich










  • Wrufieotnak@feddit.orgtoAnimemes@ani.socialSo far...
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    9 days ago

    Honestly I’m annoyed at Shield Hero for the possibilities they wasted. Make a defensive hero? Emphasise the importance of support and team work in a fight instead of raw power on a single individual? Naahhh, screw that! Let’s give the support hero the uberpowerful aggressive mode and make him the messiah and single saviour.

    Arrrghhh, whyyyyy?!?!??




  • Ja, Brave New World und 1984 sollten als Doppelpack gelesen werden. Beide stellen eine eigene Dystopie auf, wobei BNW mittlerweile die realistischere ist in meinen Augen. Es ist weniger negativ als 1984 und in sich sogar eine relativ positive Gesellschaft. Nur halt nicht für Dissidenten.

    Bei 1984 fand ich den Punkt besonders interessant, das korrekt gesagt wurde: wer die Sprache und die Nachrichten beherrscht, beherrscht die Vergangenheit und die Zukunft und das Denken der Menschen. Die Richtigkeit dessen lässt sich mit sozialen Medien und deren Manipulationen sowie mit LLMs ja gerade in Echtzeit mit erleben.



  • Nein? Ich glaube wenn du Angst hast, das deine Füße schimmeln, dann schwitzt du mehr als andere. Socken sollen ja eigentlich den Schweiß aufnehmen und dann an der Luft trocknen. Zu Hause habe ich ja keine Schuhe an, da können die Socken also atmen. Und ich ziehe im Bett andere Socken an als ich tagsüber trage.


  • Ich habe den Animationsfilm Triplett von Belleville gesehen (gibt es sogar kostenlos auf YouTube) und war fasziniert. Der Film lebt von seinen Bildern und gefühlt werden in dem ganzen Film auch nur 15 Sätze oder so gesprochen, daher ist die Sprache des Films fast egal. Dafür ist aber die Animationsqualität schon wirklich beeindruckend. Es sind komplett karikierte und deformierte Gestalten unterwegs, wodurch ich verstehen kann, dass viele sagen sie hätten als Kinder Alpträume von dem Film bekommen.
    An sich ist der Film aber nicht gruselig, sondern eher eine Komödie aber im französischen Stil, die sind da ja manchmal etwas makaberer. Das namensgebende Triplett hilft einer alten Frau dabei, ihren Enkel in einer Metropole wieder zu finden. Die Geschichte selbst ist jetzt nichts außergewöhnliches, aber unterhaltsam genug. Der Film ist es auf alle Fälle wert sich mal anzugucken, wenn es sich ergibt.