

Es ist unglaublich, wie die aktuelle Regierung versucht die sowieso schon geschwächten Gruppen noch weiter auszupressen.


Es ist unglaublich, wie die aktuelle Regierung versucht die sowieso schon geschwächten Gruppen noch weiter auszupressen.


Ja und in meinen Integrationsklassen gibt es oft Kids, die einfache Aufgaben in Mathe brauchen aber in Sport vorne mit mischen. Ich hatte sogar mal einem Rollstuhlfahrer eine 1 in Sport im Zeugnis gegeben, obwohl er eigentlich keine Noten bekam. Er hatte sich immer sehr durchgekämpft. Beispiel: beim Stundenlauf ist er im Wechsel mit einem anderen Schüler mit dessen Rollator die ganze Stunde durchs Stadion gegangen. Der andere hatte sich jeweils auf den Rollator gesetzt.


Das ist einfach nur gruselig. Die Belastung hört ja auch später nicht auf, da ja auch die Pflegereform bevorsteht.


Richtig krass, dass noch Jahrzehnte nach dem 2.Weltkrieg zahlreiche pädagogische Fachbücher und - Artikel bei dem schrecklichen Buch zur abhärtenden Säuglingserziehung von Johanna Haarer abgeschrieben haben.


Auch an der Qualifikation der Pädagogen und immer mehr auch an der Intoleranz der Gesellschaft.


Ich musste auf meinen Schulweg immer 207 Treppenstufen auf den Felsen hoch zur Schule gehen. Von meinem Fenster aus konnte ich sogar die Schule sehen. Wie oft haben wir uns eine Rutsche für den Heimweg gewünscht - oder eine Seilbahn… Doch wenn es geschneit hat, haben wir uns einen Heftumschlag geschnappt und sind darauf den Berg nach Hause geschlittert.


So einfach ist das aber nicht, weil auch diese angeblich privat getroffenen Entscheidungen eben doch politisch, strukturell und gesellschaftlich extrem beeinflusst werden. Ich habe hier gerade einen interessanten Artikel dazu gefunden https://www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-auch-erwerbstaetige-muetter-uebernehmen-meist-grossteil-der-kinderbetreuung-57852.htm
Trotzdem finde ich es auch nicht gut, dass wieder eine globale Bedrohung besteht und wir uns ernsthaft über unsere Sicherheit Gedanken machen müssen. Gleichermaßen bin ich entsetzt, dass “wir” plötzlich davon überrascht werden, dass die Boomer in Rente gehen und wir gleichzeitig mit einem Mangel an Arbeitskräften und einem Boom an Pflegebedürftigen jonglieren müssen. Und ja, es ist wirklich nicht gerecht, dass alles auf die junge Generation abzuwälzen. Zumal ihnen zusätzlich noch schlechte Renten, Hitze und andere Klimakatastrophen sowie ein systematischer Abbau von natürlichen Lebensräumen, der auch weitere Pandemien begünstigt.


Ich kenne eine junge Frau, die sehr unsicher ist und nun eine weite Shorts über ihren Badeanzug mit halblangen Ärmeln trägt. Wir sind sehr froh, dass sie sich nun wieder in öffentliche Bäder traut. Unsere Gesellschaft ist nun mal bunt und individuell.


Wenn Frauen gleichen Lohn für gleiche Arbeit bekommen würden, keine Karriereknicks wegen Geburt(en), Betreuung, Carearbeit und Pflege hätten, sondern das alles gerecht aufgeteilt werden würde, so dass sie sich beruflich gleichauf weiterbilden und - entwickeln könntten, wodurch sie dann auch nach getaner Arbeit die gleiche Rente bekommen würden, dann wäre es gerecht, dass sie auch zum Wehr- oder Zivildienst herangezogen werden würden. Doch gerade seit Corona haben wir uns in Deutschland diesbezüglich noch mal einige Schritte zurück entwickelt.


Das erinnert mich an eine Anekdote aus meiner Schulzeit in der DDR. Wir sollten im Kunstunterricht in der 6.Klasse ein Boot auf dem Fluss malen. Dafür hatten wir ein paar Wochen Zeit. Die ersten Teile der Flagge haben wir fast alle zuerst gemalt und erst am Ende der Phase diese dann vervollständigt. So freuten wir uns wochenlang, dass wir vorübergehend ein BRD Boot gezeichnet hatten. Ich bin froh, dass ich heute die Freiheit habe, jede beliebige Flagge zu zeichnen, die nicht dafür steht, genau diese Freiheit wieder zu beenden.


Ja, ich denke auch, dass das beabsichtigt war. Die DB weist die KundInnen sogar auf die Grenzkontrollen hin. Wir haben unser Ticket aber bei der ÖBB gekauft.


Also eine Person in unserem Abteil brauchte etwas länger, um den Ausweis zu finden und sie war eindeutig norddeutsch. Es kam dann schon bald eine “Verstärkung” zur Polizistin dazu. Keine Ahnung, ob sie die Person aus dem Zug gezerrt hätten, wenn sie den Ausweis nicht doch noch gefunden hätte. Eine kurze Zugdurchsage vorab gab es natürlich auch nicht. Dann hätten zwar alle erwünschten Einreisenden ihre Ausweise bereit haben können, statt mitten in der Nacht wachgeklopft zu werden, aber die nicht erwünschten Einreisenden hätten sich eventuell verstecken können. Ich fühlte mich wie im Harry Potter Buch, als die Todesser den Zug durchsucht hatten. Wahrscheinlich liegt es auch daran dass ich in der DDR aufgewachsen bin. Heute Nacht hatte ich immer wieder Alpträume, dass unser Zug nach Russland umgeleitet wurde.


So ungefähr hat die Polizistin auch geantwortet. Sie hat ja vielleicht Mitternacht auch besseres vor.


Spannende Frage. Ich habe in der Schule das Fach Schulgarten gehasst. Mit der ganzen Klasse und einer kinderhassenden Lehrerin (Spitzname war Saatkrähe) konnte ich mich auf gar nichts einlassen und die Blumen waren auch nur langweilige Stiefmütterchen, die wir in Reihe und Glied einpflanzen mussten. Heute habe ich einen wunderschönen Naturgarten mit einer sehr großen Vielfalt an Pflanzen, Naturelementen und Tieren. Ich liebe auch die Arbeit im Garten, weil es Sinn ergibt und mir Kraft gibt. Wenn dann wunderschöne Libellen über den Teich fliegen oder die Hummeln durch die bunten Blumen fliegen, freue ich mich ein bisschen wie eine kleine Göttin. Ich bin heute selbst Lehrerin und habe schon mit den Kids gegärtnert. Dabei haben wir erst mal eine Auswahl an Pflanzen auf den Fensterbrettern der Klasse angezüchtet und jeder durfte sich aussuchen was er sie anpflanzen möchte, Sehr begehrt waren Feuerbohnen, Sonnenblumen und Mais.


Ich bin froh, dass es Immobilien in Deutschland gibt. Sonst gäbe es noch viel mehr Obdachlosigkeit. Gerade in Bereichen wie Stadtentwicklung und Immobilien, kann man sehr viel für die Umwelt und für die Abfederung von Klimawandelschäden (Hitze, Starkregen…) tun. Dänemark hat z. B. bereits in Kopenhagen fantastische Ideen umgesetzt.


In London im Globe Théâtre waren wir nicht nur begeistert von der historischen Atmosphäre und der wundervollen Inszenierung des Stücks, sondern auch von der konsequenten Einführung der Unisextoiletten. Es gab nur noch Kabinen mit Toiletten für jedes Geschlecht. Für uns als Frauen war das bisher das einzige kulturelle Event, ohne für den Toilettengang anstehen zu müssen. Für Menschen in der Transition oder nicht binäre Personen ist die Toilettenaufteilung in ausschließlich männlich und weiblich oft mit Stress, Sorgen und Konflikten verbunden. Das würde bei Unisextoiletten wegfallen.
Ich empfehle Englisch Stars 3 von Cornelsen in Kombination mit Songs z.B. von The singing Walros und der Anton App. Ich würde zuerst mit ihr den song zum Thema schauen und mit ihr dann die passenden Seiten bearbeiten. Die Anton APP Aufgaben kann sie dann zur Vertiefung selbst bearbeiten. Da sollte sie aber auch erst mal die eingeführten Themen machen. Sag bescheid, wenn du noch weitere Seiten mit Materialien möchtest.