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Cake day: June 23rd, 2024

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  • Wie sehr das die Leute erst überfordert, wenn sie grüne Ampeln vor sich sehen, aber es ist Stau auf der anderen Seite der Kreuzung (oder z.B. heruntergelassene Bahnschranken). Dann wird natürlich trotzdem auf die Kreuzung gefahren.

    Dann kommen sie zwar selbst trotzdem nicht voran, aber dafür ist dann der Querverkehr auch blockiert, wenn er wieder grün hat.

    Kann ich hier regelmäßig beobachten. Oder es werden dann die paar Leute wild angehupt, die regelkonform vor der grünen Ampel warten, weil sie die Kreuzung nicht queren können.








  • Hier geht es ja eigentlich noch nicht mal darum, dass oder mit welchem Verkehrsmittel dort viel gefahren wird, sondern dass die Geschwindigkeit nicht eingehalten wird.
    Das Straßenprofil mag das begünstigen (breite Straßen leiten dazu, schneller zu fahren), aber die Einhaltung liegt ja letzlich bei den Leuten hinterm Lenkrad.

    Ich glaube, falls hier ein Kapazitätsproblem besteht, dann dass zu viele Kfz “durchpassen”. Wäre dort permanent stockender Verkehr, wäre die Quote der Geschwindigkeitsüberschreitungen ja nicht so enorm groß.

    Das wirkt halt wie eine alte Dorfstraße, die - mangels Umgehungsstraße - Durchgangsverkehr für Regionalverkehr nach/von z.B. Salzburg durchleiten muss, wo die Akzeptanz der Geschwindkeitsbegrenzung dann (“ich fahr ja gleich eh wieder 100, warum für die paar 100m bremsen”) viel zu gering ist.

    Ob das wirklich “viel” Verkehr ist, kann ich für AT nicht einschätzen. Das sind 1600-1800 Kfz je Tag, vielleich mit Faktor 1,2-1,4 mehr, wenn am Wochenende weniger passiert). In meiner Lokalzeitung wurde kürzlich als “verträgliches Maß” für eine innerstädische, reine Wohnstraße (30km/h, beliebter Schleichweg, allerdings generell nur für PKW freigegeben) mit max 400 Kfz je Stunde angegeben, gemessen wurden bis zu 230. Mir ist an meiner Wohnstraße schon deutlich weniger Verkehr oft “zu viel”.