Die satirischen Ig-Nobelpreise werden erstmals in ihrer Geschichte nicht in den USA verliehen. Wie die Organisatoren mitteilten, zieht man nach Europa um, da dies für die Teilnehmer die sicherere Option darstellt.
Zusammenfassung
- Die Ig-Nobelpreise werden erstmals nicht in den USA verliehen
- Die 36. Preisverleihung findet in Zürich statt, nicht in Boston
- Internationale Gäste könnten Probleme bei der US-Visavergabe haben
- Herausgeber Abrahams kann Reisen in die USA nicht mehr verantworten
- Verschärfte Einwanderungspolitik unter Trump ist der Hauptgrund dafür
- Bereits vier von zehn Teams verzichteten letztes Jahr auf die Reise
- Künftig soll die Zeremonie im Zweijahresrhythmus in Zürich stattfinden
Artikel des SRF: Europa statt USA: Ig‑Nobelpreise fliehen vor «unsicherem» Amerika
Pressemitteilung (Englisch): The Ig Nobel Prize Ceremony Is Moving to Europe (after 35 years in the USA)
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Und die Fussballweltmeisterschaft soll ungehindert fortgeführt werden. Tja, manche sind zum lernen fähig.


